Wirkt – Wirkt nicht

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Anti-Pickel-Wirkstoffe sind in beiden enthalten: Salizylsäure, die verstopfte Poren öffnet, Menthol, das eine desinfizierende Wirkung hat und Propylenglycol, das die Aufnahme in die Haut verbessert und eine anti-mikrobielle Eigenschaft hat. Gut soweit.

Das Balea SOFT & CLEAR ANTI-PICKEL SOS-GEL wirbt damit, dass es antibakteriell ist, Soforthilfe bei Pickeln verschafft und bei 22 Personen bei einmaliger Anwendung zu einem schnellen Abklingen der Pickel gesorgt hat. Wie schnell wird nicht gesagt.

Der GARNIER SKINACTIVE HAUTKLAR EXTRA STARK S.O.S. Anti-Pickel-Stift wirbt damit, dass er in vier Wochen Anwendung bei 32,93 (!) Frauen innerhalb von 5 Stunden Pickel und Hautunreinheiten ausgetrocknet hat. Bei 28,12 (!) Frauen wurden Pickelmale innerhalb von 2 Tagen minimiert. Ob der Stift auch bei Männern wirkt, bleibt ungeklärt.

Der Garnier-Stift, der übrigens auch ein Gel ist, wirbt außerdem damit, dass er Zink, Eukalyptus und Vitamin B3 enthält (Niacinamide). Letzteres steht sogar relativ weit oben in der Liste der Inhaltsstoffe.
Im Balea-Gel ist auch Zink enthalten, das wird jedoch nicht extra beworben. Vitamin B3 ist keines drin.
Zink und Vitamin B3 sollen eine regulierende Wirkung auf die Talgproduktion haben.

FAZIT: Ob’s am Vitamin B3 liegt? Der Garnier-Stift tut was, das Balea-Gel tut nichts in puncto Pickelaustrocknung. Wie schnell das geht, sei einmal dahingestellt, aber beim Garnier-Stift kann ich eine Wirkung im Sinne von Verbesserung über Nacht feststellen. Das Balea-Gel bildet leider nur einen Film auf der Haut, und das war’s.

Balea: 15 ml für 1,85 € – Garnier: 10 ml für 3,75 €. L’Oréal regiert bald die Welt, oder?

 

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Überraschungsei

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Richtig ausgeprägt ist es noch nicht, aber währet den Anfängen! Hier habe ich ein Blender-Ei in der Mitte auseinandergeschnitten und sozusagen chirurgisch dargelegt, was das Problem mit den eiförmigen Make-up-Schwämmchen ist: Man kann sich beim Reinigen anstrengen wie man will – im Inneren bekommt man die Dinger nicht sauber. Auch in diesem Stadium riecht das Ei-Innere schon richtig muffig. Was sich hier noch als weißlicher Streifen darstellt, wird nach ein paar weiteren Malen Benutzung und Reinigung ein grau-grüner Schimmelkern. Ich finde das eklig und mir reicht es. Seit neuestem verwende ich die Eier so:

 

 

Ich feuchte den Schwamm ganz normal an und halte beim Auftragen des Make-ups die beiden Hälften einfach zusammen. Um in den Augen-Innenwinkel zu gelangen, kann man auch prima mit nur einer Hälfte arbeiten.

Das Ei lässt sich nun besser reinigen und es trocknet auch schneller. Wenn mein Partner wüsste, wozu ich sein schönes, scharfes japanisches Messer benutze…

Porzellan-Teint

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Früher hatten wir auf der Fensterbank im Wohnzimmer eine Porzellanblume stehen, eine Zeitlang zumindest, neben der Grünlilie und dem Christusdorn. Als Kind hat mich das Aussehen dieser Blüten total fasziniert, weil sie gar nicht „echt“, sondern wie aus Porzellan aussahen. Zu der Exotik trug auch der intensive, süßliche Geruch bei, den die Blüten verströmten. Das war somit das Maximum an Exotik, das ich in meiner nordbadischen Heimat erwarten durfte.

Viele Jahre später finde ich den Geruch in dieser Creme wieder:

 

 

PERFEKTER TEINT 2in1 NACHTCREME + MASKE Porzellanblume STRAHLENDER TEINT
von alverde Naturkosmetik.

 

Es handelt sich hierbei um eine sehr reichhaltige Creme, die, etwas dicker aufgetragen, auch als Maske verwendet werden kann. Das trifft eigentlich für jede Gesichtscreme zu, aber 2in1 ist immer gut. Ob man, wie auf der Packung angegeben, mit der Maske im Gesicht schlafen möchte, sei jedem selbst überlassen (ich müsste mir dafür eine „Körper-Drehsperre“ einbauen, damit am nächsten Morgen mein Kopfkissen nicht versaut ist).

Für sehr trockene Haut ist die Creme gut geeignet. Sonnenblumenöl, Olivenöl, Sheabutter, Avocadoöl und Mandelöl versorgen uns mit Omega-Fettsäuren. Keine Omega-3-Fettsäuren, wohlgemerkt, die sollen wir ja eher essen. Abgesehen von den Verkaufsversprechen muss man trotzdem immer persönlich herausfinden, ob einem eine Creme gut tut oder nicht.

Im Sommer war sie mir etwas zu reichhaltig, da war am nächsten Morgen nicht strahlender Teint, sondern verquollener Teint angesagt. Jedoch geht es jetzt zum Winter hin, und da passt sie optimal. Ein Kohlenhydrat-Komplex (Saccharide Isomerate) arbeitet darin für mich und nachts „kämpft“ die Creme gegen meine „Zeichen von Müdigkeit“. Ist schon toll. Nach wie vielen Anwendungen funktioniert das dann?

Wollen wir mal nicht so sein. 50 Milliliter kosten 3,95 €.

Und wie war das mit der Porzellanblume? Es ist Porzellanblüten-Extrakt enthalten, die Creme riecht durchdringend würzig-süß. Wenn man diese Art von Geruch haben kann, ist das durchaus angenehm. Dass die Porzellanblume mit ihrer Kraft einen hellen, ebenmäßigen, einen perfekten Teint zaubert, ist geschickt vermarktetes Wunschdenken, aber das wird hoffentlich keinen wundern. So funktioniert eben die Kosmetikindustrie.

 

Voll die Pflanzen

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Dies wird kein Verriss, echt! Ich möchte nur auf ein paar Dinge eingehen, die wie Fakten daherkommen. Als Hersteller hat man aber auch immer so viel weiße Fläche auf der Umverpackung zu füllen! Da kann man nicht einfach drauf drucken: „Gute Creme – du kaufen!“

ZELL AKTIV TAGESPFLEGE Power Extension Blauer Hibiskus der Marke alverde von dm:

„Die zu 100% pflanzlichen Stammzellen werden aus dem Bluebird Hibiskus und einem Rutinmolekül des Japanischen Knöterichs gewonnen und als Power-Extension-Komplex bezeichnet. Sie stärken das Hautgewebe und unterstützen die Widerstands- und Regenerationskraft der Haut.“

Sollen wir das ernst nehmen oder nur lachen? Lachen hält bekanntlich auch jung.
Von Stammzellen hat man mal was gehört. Das sind doch so Alleskönner, die selbst Krebs heilen. Wenn die in dieser Creme sind: wow! Aber im Falle der Krebsheilung handelt es sich um menschliche Stammzellen. Ob pflanzliche Stammzellen, die auf der Haut verteilt werden werden, dieser helfen sich zu regenerieren? Hm. Was genau bedeutet eigentlich „stärken“ und „unterstützen“?
Vom Japanischen Knöterich ist vermutlich nur ein Molekül drin, denn auf der Liste der Inhaltsstoffe findet er keine Erwähnung. Schade. Und wer bezeichnet das Ganze als „Power-Extension-Komplex„? Die Marketing-Abteilung.

Der Clou steht darunter:
„… regt den Zellstoffwechsel an und fördert die Vitalität Ihrer Hautzellen². Die DNA wird geschützt² und pflanzliche Peptide helfen, Ihre Haut zu stärken und vor schädlichen Umwelteinflüssen wie UV-bedingter Hautalterung, oxidativem Stress und freien Radikalen zu schützen² .“
Die hochgestellten Zweien bedeuten: Wirkstofftest in vitro. Das heißt, die Wirksamkeit wurde nicht auf der Haut, sondern im Reagenzglas getestet! Da war alles tip-top.

„Wertvolle Anti-Aging-Wirkstoffe vermindern das Auftreten und die Intensität von Falten¹ – für ein jugendliches Hautbild.“
Darf ich euch jetzt verklagen? Ich habe die Creme fast aufgebraucht und habe immer noch kein jugendliches Hautbild. Die hochgestellte Eins bedeutet hier: Wirkstofftest in vivo. Bevor sie auf den Markt kam, hat sich also eine Frau, schätzungsweise um die zwanzig, vielleicht die Tochter des Laborleiters, damit eingecremt. Und schwups: keine Falten!

„Das in der Formel enthaltene Day Moist® erhöht die Konzentration der natürlichen Feuchthaltefaktoren Ihrer Haut und wirkt wie ein Feuchtigkeitsspender mit Sofort-Effekt¹.“

Natürlich sieht die Haut direkt nach dem Eincremen, egal mit welcher Creme, ein bisschen praller aus. Das ist doch der Sinn der Sache. Muss ich auf so ein absurdes Konstrukt wie „Day Moist®“ („Tag feucht“), das nirgendwo näher erklärt wird, eingehen?

Bio-Flavonoide helfen ein frisches, vitales Aussehen zu bewahren.“

Flavonoide sind wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, denen unter anderem antioxidative Wirkungen zugesprochen werden. Dazu müssen wir sie aber essen. Genauso wie den Hibiskus, damit er seine stoffwechselanregende Wirkung entfalten kann. Soll ich’s probieren und mir die Creme zum Frühstück anstelle von Butter auf’s Brot streichen?

Nein! Die Creme selbst finde ich nämlich ganz gut (nicht auf dem Brot, sondern im Gesicht). Sie ist sehr gut verträglich, enthält keine bedenklichen Inhaltsstoffe, löst keine Reizungen aus, der Geruch ist okay und meine Haut spannt den ganzen Tag nicht.

Was mich nervt, sind die absurden Versprechungen, die es „erklären“ sollen, warum diese Creme teurer verkauft wird als die anderen aus dem alverde-Sortiment (5,95 € für 50 Milliliter).
Natürlich hält sich der Preis noch in Grenzen. Bei Anti-Aging-Produkten gilt bekannterweise: Je mehr versprochen wird, desto mehr muss frau hinblättern. Jedoch kauft man nur die Hoffnung auf ewige Jugend. Zum Beispiel „Supremÿa la nuit – Le Grand Soin anti-âge Gesichtscreme“ von Sisley Paris: 50 Milliliter für 585 €. Seeeehr viel Hoffnung!

 

Zeit der Handcremes

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Wenn es draußen kälter wird, werden Handcremes wieder wichtiger, für mich mit trockener Haut allemal. Zeit also, ein paar davon zu testen.

Diese drei sind in ihrer Art sehr unterschiedlich. Zwei sind gut, eine fällt für mich durch.

Starten möchte ich mit dem HANDPFLEGEÖL von alverde, der Bio-Eigenmarke des Drogeriemarktes dm. Von den dreien hier ist es das einzige Bioprodukt und besteht in der Hauptsache, wie der Name sagt, aus Ölen, hat somit eine flüssige Konsistenz. Es kommt in einem Glasfläschchen und wird mit einer Pipette entnommen. Vom Duft sehr zurückhaltend, reichen drei Tropfen für eine Anwendung. Die Anwendung ist auch der einzige Nachteil, wenn man so möchte, denn effektiv einarbeiten kann man das Produkt nur in die noch feuchte Haut. Mit „einarbeiten“ meine ich kräftig einmassieren, bis sich die Feuchtigkeit der Hände mit dem Öl verbunden hat. Das dauert nicht länger als das gewöhnliche Hände Eincremen, aber danach fühlen sie sich seidig-glatt an und nicht fettig oder glitschig-schmierig, wie bei vielen Handcremes.

Aus diesem Grund ist für mich dieses Produkt ideal tagsüber. Für die Nacht ist es allerdings nicht reichhaltig genug. Über Nacht brauche ich eine andere Formulierung, sonst sind meine Hände am folgenden Morgen rau.
13 Milliliter kosten 2,95 €.

 

Von der Firma Sebamed ist die Handcreme für trockene Haut UREA AKUT mit 5% Urea (Harnstoff). Diese Creme kann ich tagsüber nicht gut haben, weil sie zunächst nicht vollständig in die Haut einzieht. Mich stört das beim Schreiben und beim Schalten am Fahrradlenker. Als Städterin, die ihr Auto aufgegeben hat und daher täglich 10 bis 30 Kilometer Fahrrad fährt, ist das nicht unerheblich.

Für die Nacht finde ich diese Handcreme jedoch einwandfrei. Ich gebe mir davon reichlich auf, massiere sie ein, und dann kann sie während meines Schlummers ihre Wirkung entfalten. Vermutlich liegt es am enthaltenen Harnstoff (Urea), welcher eine feuchtigkeitsbindende Wirkung hat: meine Hände fühlen sich am nächsten Morgen sehr gut gepflegt und weich an.

Was mir nicht so gut gefällt, ist der Geruch, aber der ist auch nicht aufdringlich und verfliegt relativ schnell.
Die Creme enthält Glycerinstearat/-citrat, das aus Palmöl hergestellt wird. Schön wäre es auf Sicht, wenn dieses aus nachhaltigem Anbau stammen würde.
75 Milliliter kosten je nach Händler zwischen 3,40 € und 4 €.

 

Die nächste Creme hat ein sehr schönes Design und die Läden sehen extrem edel und verführerisch aus. Gibt’s sonst noch was zu sagen? Nein.
Also gut: Der soothing hand balm “ THE RITUAL OF AYURVEDA“ von der Firma RITUALS.
Zuerst dachte ich, dass auch dieses Unternehmen zu l’Oréal oder Estée Lauder gehört, aber nein, es gehört dem niederländischen Geschäftsmann Raymond Cloosterman, der es im Jahr 2000 gegründet hat.

Das Corporate Design ist wirklich sehr, sehr gelungen und ich würde in dem Laden kaufen wie eine Blöde, wenn neben der Verpackung nicht auch noch die Inhaltsstoffe wären.
Wer auf den Flutsch von  silikonhaltigen Handcremes steht, ist hier gut bedient: Cyclohexasiloxane, Dimethicone, Cyclopentasiloxane tun ihr bestes. Auch bei diesem Produkt würde ich mir wünschen, dass das Glyceryl Stearate SE aus nachhaltiger Palmölwirtschaft stammen würde. Geigen der Zukunftsmusik.

Ganz und gar umformulieren müsste man meiner Meinung nach die Duftstoffe. Neben den mäßig allergieauslösenden Duftstoffen Citral und Coumarin ist hier auch Butylphenyl Methylproprional („Lilial“) enthalten, eine künstliche, nach Maiglöckchen riechende Substanz, die in Tierversuchen negative Einflüsse auf die Fortpflanzungsfähigkeit hatte. Inwieweit das auf den Menschen übertragbar ist, sei dahingestellt, aber für mich riecht diese Handcreme so aufdringlich, dass ich sie nicht mehr benutzen kann. Mir wird tatsächlich übel davon und ich bekomme Kopfschmerzen (was mir etwas leidtut, da ich die Tube von einer sehr netten Schülerin geschenkt bekommen habe.)
70 Milliliter kosten je nach Händler zwischen 8 € und 9,50 €.

Die Suche geht weiter…

 

(Ich vertrete hier meine persönliche, unabhängige Meinung. Sollte ich aus rechtlichen Gründen verpflichtet sein, diese Rezension als „Werbung“ zu kennzeichen, tue ich dies hiermit.)

Anti-Wabbel

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Wenn auf einer Bio-Bodylotion „mit Hyaluron“ und „straffend“ steht, dann fällt mein IQ schätzungsweise unter 80. Dann kann ich nicht anders, als meiner Hoffnung auf ewige Jugend nachzugeben. Dann greife ich zu, kaufe mir 200 Milliliter Hoffnung und halte mich daran fest.

So geschehen mit der „STRAFFENDEN BODYMILK “ der Firma Lavera.
„BIO-WIRKSTOFFKOMPLEX aus grünem Kaffee, Grüntee, Trauben & Rosmarin, steht da. „Grün“ ist, wie wir wissen, gut für die Gesundheit, außer beim Schimmel vielleicht.
„Reichhaltige Intensiv-Pflege“: Genau das brauche ich für meine trockene Haut.

Schauen wir mal: Alkohol steht bei dieser Körpermilch an 4. Stelle (Wasser, Sojabohnen-Öl, Glyzerin, Alkohol). Ich verspreche mir davon eine nicht allzu dünnflüssige Konsistenz, und das trifft zu. Weitere enthaltene Öle sind: Sonnenblumenöl, Sheabutter, Avocadoöl und Rapsöl. Wie angekündigt finden wir auch Koffein, Kaffeebohnenextrakt und Grünteeblätter-Extrakt (möge meine Haut aufwachen), Rosmarinblätter-Extrakt und -Öl, Paprika-Extrakt (wozu dient der eigentlich?) und ein Natriumsalz der Hyaluronsäure. Die versprochenen Trauben habe ich auf der Liste der Inhaltsstoffe nicht gefunden.

Wie ist der Auftrag? Dabei sticht zunächst der kräuterig-zitrisch-minzige Geruch in die Nase. Zitronenschalen-Öl, Limonenschalen-Öl, Pfefferbaum-Extrakt, Grapefruit-Extrakt und Menthol strömen einem neben dem „Lavera-Parfum“ entgegen. Die Körpermilch lässt sich leicht verteilen und beim Einziehen spürt man den kühlenden, leicht bitzelnden Effekt des Menthols auf der Haut. Zunächst verbleibt ein etwas klebriger Film, was bei meiner trockenen Haut ein gutes Zeichen ist. Denn nach circa zwei Stunden ist der vollständig verschwunden und meine Haut fühlt sich insgesamt gut gepflegt an, ohne zu spannen.

Dass diese Körperlotion die Haut nicht strafft, braucht eigentlich keine besondere Erwähnung. Keine Körperlotion strafft die Haut. Aber wenn das Versprechen draufsteht, ist die Hoffnung da und damit der Kaufanreiz größer.

FAZIT: Ich mag diese Körpermilch und ich würde sie mir durchaus nachkaufen. Wer wie ich sehr trockene Haut hat und dem oben genannten Geruchsmix etwas abgewinnen kann, wer außerdem aufgrund von Allergien keine konventionelle Kosmetik verträgt, der fährt mit dieser Pflege hier sehr gut.

Sie kostet je nach Händler zwischen 5,60 € und 7,50 €. Inhalt der Tube: 200 ml, für einmal Eincremen brauche ich 15 Gramm.

 

(Dieses Produkt habe ich von meinem eigenen Geld gekauft, und ich vertrete hier meine persönliche, unabhängige Meinung. Sollte ich diese Rezension aus rechtlichen Gründen als „Werbung“ kennzeichnen müssen, tue ich dies hiermit.)

 

Barbie-Salat

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Diese Installation der bildenden Künstlerin Ellen Muck fasziniert mich immer wieder. Zu sehen in der Halle Zollstock im Kölner Stadtteil Zollstock:

 

 

Die gesammelte Weiblichkeit ist hier also im Eimer. Und was macht das gefährliche Insekt darunter? Oioioi!

 

 

Ach so, Ken ist auch noch da. Trotz fehlender Hand ist ihm nicht das Lachen vergangen – bei der Aussicht! Und da fasst ihm doch glatt die kleine Meerjungfrau an die …